FastInsights Lieferdienste

350,00 

Zielgruppe: Bevölkerung ab 18 Jahren
Quoten: Bundesweit repräsentativ nach Alter, Geschlecht, Bundesland und Haushaltsgröße, keine Kreuzquotierungen
Fallzahl: n = 1.000 Brutto-Interviews, Random-Selection nach Quoten
Stichprobe: Online-Interviews über das OmniQuest OmniPanel
Methode: CAWI (Computer Assisted Web Interviews)
Letzter Erhebungszeitraum: 01.09.2017–04.09.2017
Lieferumfang: 20seitiger Tabellenband

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Artikelnummer: n.a. Kategorie:

Beschreibung

Foodora und Deliveroo verdoppeln ihre Bekanntheit

Die farbenfrohen Fahrradkuriere der Restaurantlieferdienste Foodora und Deliveroo prägen mittlerweile das Alltagsbild vieler deutscher Großstädte. Dementsprechend hat sich deren Bekanntheit in weniger als einem Jahr verdoppelt. Im Oktober des vergangenen Jahres hatten lediglich 13% schon einmal von Foodora oder Deliveroo gehört, 2017 kennt sie mit 26% schon mehr als jeder Vierte in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer OmniQuest-Umfrage unter 1.000 Bundesbürgern im eigenen Onlinepanel für den Zeitraum vom 05. bis 08. September 2017. 

Die Bekanntheit von Foodora und Deliveroo hat sich im Vergleich zu 2016 in allen Altersgruppen um durchschnittlich fünf bis zehn Prozent erhöht. Je jünger die Befragten sind, desto eher kennen sie diese Restaurantlieferdienste – in der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen kennen 43% Foodora und Deliveroo, 2016 waren es nur 24%. Auch bei den über 50-Jährigen hat sich die Bekanntheit mit 15% gegenüber 2016 (7%) fast verdoppelt.

Nicht nur die Bekanntheit, sondern auch die Nutzung von Foodora und Deliveroo hat sich 2017 erhöht. 2016 gaben 8% der Befragten an, schon mindestens einmal bei Foodora oder Deliveroo bestellt zu haben, 2017 stieg die Zahl der Besteller auf 13%. Vor allem Befragte unter 30 Jahren bestellen 2017 wesentlich häufiger bei Foodora oder Deliveroo (32%, 2016: 17%). Dieser Trend zeigt sich dagegen nicht bei der generellen Nutzung von Lieferdiensten für Essen: 2016 nutzten 21% diese mindestens einmal monatlich, 2017 waren es 23%.

Nur noch knapp die Hälfte der Befragten (48%) bestellt ihr Essen hauptsächlich telefonisch, 2016 lag diese Zahl noch bei 61%. Demgegenüber bestellt 2017 mehr als jeder Vierte (27%) hauptsächlich online (2016: 20%).

Auch 2017 würden die Befragten, im Gegensatz zu einem klassischen Lieferdienst, eine höhere Liefergebühr (2,36€ zu 1,97€) und eine längere Lieferzeit (durchschnittlich 35 zu 30 Min.) bei der Lieferung von Essen aus Restaurants in Kauf nehmen. Im Vergleich zu der Befragung 2016 haben sich diese durchschnittlichen Zahlen verringert – für die Lieferung von Essen aus dem Restaurant wollen die Befragten im Durchschnitt 16 Cent weniger bezahlen und etwas mehr als eine Minute weniger warten.

43% der Befragten probieren immer wieder neue Lieferdienste aus, 2016 waren es mit 41% etwas weniger. Hauptsächliche Gründe für die Variation in der Anbieterwahl sind fast unverändert Abwechslung beim Essen (62%, 2016: 59%) sowie das Kennenlernen von neuen Gerichten (58%, 2016: 56%). Gute Online-Bewertungen als Grund für die Variation der Anbieterwahl geben 30% der Befragten an, 2016 waren es nur 20%. Auch gesünderes Essen steigt 2017 mit 20% gegenüber 2016 (16%) in seiner Bedeutung.

Zusätzliche Information

Produkteigenschaft

Hier steht eine Produkteigenschaft, Hier die andere im gleichen Feld

Jahr

2016, 2017

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