Marktforschungsstudie - FastInsight
Rundfunk

Nur 19% der Deutschen würden Rundfunkbeitrag freiwillig zahlen.

  • Wie wichtig ist den Dautschen das öffentlich-rechtliche Senderangebot?
  • Wer könnte gänzlich auf das öffentlich-rechtliche Senderangebot verzichten?
  • Welche Höhe des Rundfunkbeitrags würden deutsche Bürger für angemessen erachten?

 

Vorteile der Studie

Breites Benchmark

Die wichtigsten Zahlen rund um das Thema Rundfunk werden in diesem FastInsight aufgezeigt.

Repräsentative Ergebnisse

Der FastInsight bietet aussagekräftige Ergebnisse dank repräsentativer Grundgesamtheit aktiver Onlinenutzer.

Klare Implikationen

Alle relevanten Fragen in Bezug auf das öffentlich-rechtliche Senderangebot werden in diesem FastInsight beantwortet.

Kombinierte Expertise

Der FastInsight kombiniert die Forschungsexpertise, das Digitalisierungs-Know-how und das Branchenwissen von OmniQuest.

Excecutive Summary

Der monatlich zu entrichtende Rundfunkbeitrag von 17,50 Euro steht bei den Deutschen weiter in der Kritik. Nur knapp jeder fünfte Befragte (19%) hält die Höhe für angemessen, während 68% diese Gebühr für das Programmangebot der öffentlich-rechtlichen Sender ablehnen. Dies ergab eine OmniQuest-Umfrage unter 1.000 Bundesbürgern im eigenen Onlinepanel für den Zeitraum vom 1. bis 3.März 2016.

Müssten sich die Deutschen zwischen privatem und öffentlichem Rundfunk entscheiden, würden sogar 41% der Befragten komplett auf das öffentlich-rechtliche Senderangebot verzichten, 43% auf die privaten Sender. Den größten Zuspruch findet das private Angebot dabei unter weiblichen und jüngeren Befragten, während die öffentlich-rechtlichen Sender eher bei Männern und Befragten mit 60 Jahren oder älter punkten. Angenommen, man könne über die Höhe des Rundfunkbeitrages für das öffentlich-rechtliche Senderangebot selbst entscheiden, ergibt sich unter den Befragten ein Reservationspreis von durchschnittlich 7,09 Euro. 39% möchten nichts bezahlen. Eine Mehrheit von 63% wünscht sich auch für die öffentlich-rechtlichen Medien eine Finanzierung durch Werbung, 24% lehnen dies ab. Über alle Medien hinweg wird auch inhaltliche Kritik geübt: 45% der Befragten sind der Meinung, dass in Bezug auf die Flüchtlingsthematik die Berichterstattung bisher zu einseitig war. Die Hauptverantwortung wird dabei allerdings den privaten Sender angelastet: Während diese von lediglich 24% der Probanden für objektiv gehalten werden, sind es bei den öffentlich-rechtlichen immerhin noch 35%. Gezielt danach gefragt, ob Deutschland den öffentlich-rechtlichen Rundfunk braucht, um den Bedarf an einer unabhängigen Grundversorgung mit Information, Bildung, Kultur und Unterhaltung zu decken, finden sich lediglich 46% Fürsprecher. 40% der befragten Deutschen verneinen dies.

Jetzt vollständige Studie kaufen

Zielgruppe: Bevölkerung ab 18 Jahren
Quoten: Bundesweit repräsentativ nach Alter, Geschlecht, Bundesland und Haushaltsgröße, keine Kreuzquotierungen
Fallzahl: n = 1.000 Brutto-Interviews, Random-Selection nach Quoten
Stichprobe: Online-Interviews über das OmniQuest OmniPanel
Methode: CAWI (Computer Assisted Web Interviews)
Letzter Erhebungszeitraum: 01.03.2016 – 03.03.2016

Ihr Investment:

350,00 

zzgl. MwSt.

Das erhalten Sie:

  • tabellarische Aufbereitung der Ergebnisse nach Alter (18-29, 30-39, 40-49, 50-59, 60+), Geschlecht, Bundesland sowie Haushaltsgröße
  • Infografik

 

Über uns

OmniQuest verfolgt einen integrativen Ansatz und bietet sämtliche Dienstleistungen inhouse an — von der Aufbereitung über die Erhebung bis zur Auswertung. Wir sind bekannt für unsere Qualität bei jeder Art von quantitativ orientierter Feldleistung, sowohl telefonisch (CATI) als auch Online/CAWI und Face To Face/CAPI. Unsere Ressourcen ermöglichen es uns, ein sehr weites Spektrum von Befragungen anzubieten.

Thorsten Jansen
Unit-Leiter CAWI
jansen@omniquest.de
Maximilian Ponert
Projektleiter CAWI
Peter Gremse
Projektleiter CAWI
gremse@omniquest.de
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